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"Private" charters

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This section deals with the charters with other than royal or papal origin (e.g. bishops, noblemen, cities, clerical institutions, ...) in Europe in the Middle Ages and the Early Modern Period. You can find scholarly editions and facsimilia in the section Cartularies, Calenders etc..

Besonders empfehlenswerte Seite

Repertorium Germanicum notariorum publicorum (RGN)

Peter Johannes Schuler, der beste Kenner des deutschen Notariats im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, hat hier ein Verzeichnis der öffentlichen Notare von 1270 bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zusammengestellt. Zu den Notaren findet man biographisches und das Notariatssignet. Auch wenn die ca. 1500 Notare aus SCHULER, Peter-Joh., Notare Südwestdeutschlands. Ein prosoprographisches Verzeichnis für die Zeit von 1300 bis ca. 1520, 2 Bde, Stuttgart 1987 (Veröff. d. Hist. Komm. f. Baden-Württemberg, Reihe B, Bd. 90) noch fehlen: ein ganz wunderbares Hilfsmittel. (gv, 07.06.2006)
Die Seite ist inzwischen leider nur noch über das Internet-Archive (http://web.archive.org/web/20061128231707/http://www.historische-notare.de/) verfügbar. (gv, 20.03.2008)

 

Heinrich Wagner: Beiträge zu einer Neudatierung älterer St. Gallener Urkunden (754-870) (2004) Neue URL

Das Typoskript von Heinrich Wagner widmet sich den Unstimmigkeiten in den Datierungen der St. Galler Urkunden und schlägt einige Neudatierungen gegenüber den Wartmannschen vor. (gv, 14.08.2008)

 

Les Tablettes Albertini

Eine Vorstellung der Tablettes Albertini in einer Ankündigung zur Ausstellung der Stücke im Musée National des Antiquités in Algier im Jahr 2002. Mit Bildern geringer Auflösung. (gv, 14.08.2006)

 

T.Vindol.: The Vindolanda Writing-Tablets

Die Volltexte dieser in Nordengland gefundenen Wachstafeln in der Duke Databank of Documentary Papyri. (gv, 14.08.2006)

 

T.Alb.: Tablettes Albertini, Actes privés de l'époque Vandale

Die Duke Databank of Documentary Papyri enthält auch die Texte der in Nordafrika gefundenen Wachstafeln . (gv, 14.08.2006)

 

P.Ital.: Die nichtliterarischen lateinischen Papyri Italiens aus der Zeit 445-700

Die Duke Databank of Documentary Papyri enthält auch die Privaturkunden aus dem Ravennater Archiv als Volltexte, die in einen Corpus des Lateinischen eingebunden sind. (gv, 14.08.2006)

 

Auszug aus den Lehensregistern der Propsteilichen Mannkammer des Aachener Marienstifts

Als Teil einer genealogischen Webseite hier Regest, Kommentar und Transkription von Luise Freiin von Coels von der Brügghen und Marie-Luise Carl zu einem Eintrag vom 28.11.1692. (gv, 07.06.2006)

 

Das Urkunden- und Kanzleiwesen der Grafen von Tirol, Herzoge von K?rnten, aus dem Hause G?rz

... von Richard Heuberger, Innsbruck 1913. Digitalisiert bei Austrian Literature Online. (ps, 06.06.2006)

 

Buchanzeige: Urkunden zur Kurpfälzischen Landesgeschichte

Rezension von Schaab, Meinrad, Lenz, Rüdiger: Ausgewählte Urkunden zur Territorialgeschichte der Kurpfalz 1156 - 1505. (= Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe A. Quellen. 41. Band) Stuttgart: Kohlhammer, 1998. ISBN 3-17-013150-8, leider ohne Angabe des Autors. (gv, 18.11.2005)

 

Harvard Law School - Library - English Deeds Collection

Die Bibliothek der Harvard Law School besitzt auch eine Sammlung von über 1000 Besitzübertragungsurkunden aus der Zeit von 1170 bis 1888. Im Internet finden sich ein Verzeichnis des Bestandes mit Regest und kurzer Formalbeschreibung jedes Stückes.
In der einer Ausstellung zum Bestand werden die Urkundengattung und ein paar Beispiele vorgestellt. (gv, 26.06.2005)

 

English Monastic Archives

Unter der Leitung von David d'Avray versucht das Projekt am University College London die Archive der englischen Klöster zu rekonstrieren, wie sie vor ihrer Aufhebung im 16. Jahrhundert bestanden haben. Hier wird das Projekt kurz beschrieben und mit zwei Beispielen illustriert. (gv, 26.06.2005)

 

Mittelalterliche Schreiber und sprachliche Eigenheiten. Maschinelle Auswertung deutschsprachiger Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts

Das Protokoll des 61. Kolloquiums über die Anwendung der Elektronischen Datenverarbeitung in den Geisteswissenschaften an der Universität Tübingen vom 2. Juli 1994 über den Beitrag von Annegret Fiebig (?) berichtet über ihr Vorgehen bei der Kodierung der Kuenringer-Urkungen. (gv, 26.06.2005)

 

Prerogative Court of Canterbury - Wills

Das Public Record Office in London hat den Bestand der Testamente des Prerogative Court in Canterbury (1384-1858) digitalisiert und online zum Kauf gestellt (3,6 Pfund pro Stück) gemacht. Die Einleitungsseite liefert ein paar grundlegende Informationen zur Urkundenart und Verweise auf ein paar Beispiele in erträglicher Bildqualität. (gv, 26.06.2005)

 

Online International Bibliography of Medieval and Early Modern Wills and Probate Inventories

Eine umfangreiche Bibliographie zu Testamenten und Nachlaßlisten von Joseph Byrne aus dem Jahr 2000. Sie enthält sowohl Drucke von Testamtenen und Nachlaßlisten, Literatur zur Rechtsgeschichte der Testierung und des Erbens als auch Literatur zur Auswertung dieser sozial- und wirtschaftshistorisch interessanten Quellengattung jeweils mit einer ganz kurzen Charakteristik. Einzelne echte diplomatische Titel sind auch darunter. (gv, 26.06.2005)

 

Privileg von Ripen (1460-03-05)

In einem landeshistorischen Lexikon von Schleswig-Holstein wird diese für die Verfassungsgeschichte Schleswig-Holsteins grundlegende Urkunde vom 5.3.1460 kurz vorgestellt, die auch den berühmten Satz des ewigen Unteilbarkeit der Herzogtümer enthält ("ewich tosamende ungedelt"). (gv, 26.06.2005)

 

Ein Bologneser Notar in Foligno: Topazio

Unter den Anteprime der Biblioteca von Scrineum ist auch ein Beitrag von Attilio Bartoli Langeli, der im Bollettino storico della citt´┐Ż di Foligno erscheinen wird und hier in den Formaten rtf und pdf heruntergeladen werden kann: Un notaio bolognese per l'abbazia di Sassovivo: Topazio (1200-1212). Es handelt sich hier um einen Arbeitsmigranten. (he, 14.02.2005)

 

La memoria delle chiese. Cancellerie vescovili e culture notarili nell?Italia centro-settentrionale (secoli X-XIII), a cura di P. Cancian

Der 1995 erschienene Band ist hier im Volltext in ZIP-Dateien herunterladbar. (gv, 30.06.2004)

 

Ersterwähnung von Ortsnamen in Urkunden (StA Münster) (link broken)

Das Staatsarchiv Münster hat eine kleine Sammlung von Urkunden (1203-1255) ins Netz gestellt, die den Beleg für Jubiläen der Ersterwähnung von Orten des Sprengels liefern. Es bietet in einem Frameset gute Bilder mit einer Transkription und einem Regest. (gv, 15.06.2004)

 

Ars notaria manuscripts

Im Rahmen einer Seite über Alchemie listet Adam McLean auch 15 Handschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts mit artes notariae auf, die im Kontext des "Schlüssel des Solomon" stehen. (gv, 27.01.2004)

 

Les chartes originales de l'abbaye de Jumièges jusqu'en 1120

Der Beitrag zur Internetzeitschrift Tabularia liefert eine diplomatische Studie zu den Originalurkunden der Abtei Jumiège vor 1120, wie sie in der Datenbank "Artem" zusammengestellt sind und weist eigenständige Urkundentraditionen nach, die nur wenig von Tours und Marmoutier beeinflußt sind. (gv, 07.05.2003)

 

Unpublished Documents of Latinate Wills in Mediterranean Spain, 1250?1350 (link broken)

Im Anhang von Robert I. Burns, S.J.: Jews in the Notarial Culture sind auch bis lang ungedruckte lateinische Testamente aus der Zeit von 1250?1350 ediert. (gv, 06.04.2003)

 

Urkunden des Stadtarchivs Passau (link broken)

Das Stadtarchiv Passau hat 1993-1995 begonnen, seinen Urkundenbestand ins Netz zu stellen. Die vorliegenden 50 (von 2000) Urkunden sind als Abbildungen mittlerer Qualität oder Transkriptionen mit kurzen Regesten über eine chronologische Liste zugänglich. Vgl. auch die neue Version http://www.stadtarchiv-passau.de/stadtarchiv/bestaende/archbest/urkunden.htm. (gv, 20.01.2003)

 

Urkundenregesten des Kollegiatstifts U.L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg

Joseph Schmid (Hg.) Urkundenregesten des Kollegiatstifts U.L. Frau zur Alten Kapelle in Regensburg (Bd. 1-2, Regensburg 1911/12) enthält 3357 Regesten von Urkunden aus der Zeit zwischen 1134 und 1800. Die zwei gedruckten Bände wurden in das PDF-Format umgesetzt, so daß der gesamte Inhalt nun komfortabel und schnell durchsucht werden kann. Zusätzlich steht ein Register zur Verfügung, das, abweichend vom Original, zu einem eigenen Teil zusammengefasst und durch eine Übersicht weiter erschlossen wurde. Das Projekt stand unter der Leitung von Dr. Franz Bernd Asbach, dem Fachreferenten für Geschichte an der Universitätsbibliothek Regensburg. (sj, 18.10.2002)

 

Codex Chronologico-Diplomaticus Episcopatus Ratisbonensis

Thomas Ried (Hg.), Codex Chronologico-Diplomaticus Episcopatus Ratisbonensis (z.Z. Bd. 1, Regensburg 1816) enthält 750 Urkunden aus der Zeit zwischen ca. 710 und 1300 (PDF-Datei). Das Werk enthält auch ein automatisch erzeugtes, verlinktes Register. Der zweite Band, der 550 Urkunden vom 14. bis zum 16. Jahrhundert enthaelt, ist in Bearbeitung. Die Realisierung einer elektronischen Publikation des ungedruckt vorliegenden dritten Bandes wird derzeit geprueft. Das Projekt steht unter der Leitung von Dr. Franz Bernd Asbach, dem Fachreferenten für Geschichte an der Universitätsbibliothek Regensburg. (sj, 18.10.2002)

 

Staatsarchiv Florenz: Mediceo avanti il Principato

Der Bestand der Akten der Familie Medici vom 14. bis zum 16. Jahrhundert, d.h. der Zeit ihres Aufstiegs, kann über das Inventar von F. Morandini und A. d'Addario (Archivio Mediceo avanti il Principato. Inventario (Pubblicazioni degli Archivi di Stato 2, 18, 28, 50), 4 Bde., Rom 1951-63) u.a. mit einem Namensindex durchsucht werden. Zusätzlich sind in einer Java-Anwendung auch Abbildungen von den Dokumenten in filza 1-165 einsehbar. Die Qualität der Abbildungen ist erträglich. Leider ist keine qualitätsverbessernde Vergrößerung möglich. Die Anwendung ist kennwortgeschützt. Das Kennwort wird jedoch sofort online vergeben. (sj/ (gv, 11.06.2002)

 

Quellen der Bayerischen Geschichte (link broken)

Der Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte in Eichstätt bietet eine vollständige Aufnahme (Regest, Signatur, Stückbeschreibung) verschiedener Urkundenbestände des Bayerischen Hauptstaatsarchivs. Dazu gehören die Urkunden des Klosters Elchingen (seit 1159), der Landgerichte Illertissen (ab 1432), Neu-Ulm (ab 811), Weißenhorn (ab 1322) und des Klosters Roggenburg (ab 1144). Ein Glossar und die Erschließung durch eine Suchmaschine sind noch nicht verwirklicht. (gv, 03.06.2002)
Für das Kloster Roggenburg stehen nun Glossar und Suchmaschine zur Verfügung (he, 30.01.2004)

 

LA INSTITUCION NOTARIAL Y EL CABILDO COMPOSTELANO (1460-1481)

Abstract der Abschlußarbeit von Miguel Romani Martinez über das Notariat in Santiago de Compostela. (gv, 21.02.2002)

 

Urkunde Nr. 65 des Lehrstuhls für Geschichtliche Hilfswissenschaften München (link broken)

Abbildung einer Privaturkunde des 15. Jahrhunderts (Urfehdebrief einer Kindsmörderin) mit verlinkter Transkription, paläographischen und diplomatischen Bemerkungen. (gv, 01.10.2001)

 

Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Halsdorf (link broken)

Im Rahmen des dorfgeschichtlichen Angebots des Arbeitskreises 'Dorfkultur und Dorfgeschichte Halsdorf' findet sich die gerade noch lesbare Abbildung einer Seite aus einem Kopialbuch (lt. Seite: Staatsarchiv Marburg, Fuldaer Urkundenbuch Nr. 434) mit der ersten Erwähnung des Ortes, einer Traditionsnotiz aus der Zeit zwischen 780 und 802, die auch übersetzt wird. (gv, 13.06.2001)

 

Dettingen 750 - Die Urkunde

Gf. Ulrichs von Teck erlaubt dem Kloster Bebenhausen Schenkungen von Ministerialen des Grafen anzunehmen. (1251 I 5) Übersetzung (Rolf Götz mit freundlicher Unterstützung von Gottfried Günther) und sehr schlechtes Bild im Rahmen der Internetpräsentation zur 750-Jahr-Feier von Dettingen/Teck (Württemberg). (gv, 13.06.2001)

 

Das Helmaspergersche Notariatsinstrument

Im Kontext der Präsentation der Göttinger Gutenberg-Bibel wird auch ein Notariatsinstrument abgebildet, das über den Prozess Fust gegen Gutenberg berichtet (Mainz, 1455 XI 6). Das aus Einbandmakulatur stammende Fragment, dessen Inhalt kurz vorgestellt wird, kann in einer gerade noch lesbaren Auflösung (1000x1464px) angezeigt werden. Der Text der Urkunde kann ausschnittweise angeklickt und mit Transkription sowie Kommentar von F. Geldner (Das Helmaspergersche Notariatsinstrument in seiner Bedeutung für die Geschichte des ältesten Mainzer Buchdrucks, Stuttgart 1972) angezeigt werden. Eine zweite - inhaltlich gleiche, nur technisch abgespeckte - Version findet man unter http://www.gutenbergdigital.de/notar.html. (gv, 12.06.2001)

 

Liber Matriculae (link broken)

Antonio Olivieri hat das Migliederverzeichnis der Notarszunft von Vercelli (1397 - 1722) herausgegeben. Es kann auch auf einer CD erworben werden. (he, 20.05.2001)

 

Fontes Civitatis Ratisponensis

Digitales Editionsprojekt der Urkunden Regensburgs, in Zusammenarbeit des Forschungsprojekts Integrierte Computergestützte Edition am Forschungsinstitut für Historische Grundwissenschaften (Karl-Franzens-Universität Graz) und des Amts für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg. Die Editionen sind dem allgemeinen Publikumsverkehr leider nur beschränkt zugänglich. Der Aufbau und die Trennung nach Quelle (Urkunde) und Edition ist sehenswert! (cf, 20.05.2001)

 

Frühe Siegelurkunden in Schwaben (10. - 12. Jahrhundert)

Inhaltsverzeichnis, Verzeichnis der Abbildungen, Einleitung und Schluß der Konstanzer Dissertation von Peter Weiß aus dem Jahre 1995. Die Druckausgabe ist 1997 in den Elementa diplomatica erschienen. (he, 20.05.2001)

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